Kein „Hundeplatzsydrom“ zeigen Arthur und Chico – Spass am Gehorsam immer und überall, nicht nur auf dem Hundeplatz.

 

Warum Unterricht vor Ort?

Kennen Sie das „Hundeplatzsyndrom“? Gemeint sind Hunde, die auf dem Hundeplatz hervorragend mitarbeiten, vielleicht sogar auf Wettkämpfen erste Plätze abräumen – im Alltag jedoch ziehen sie an der Leine, jagen Jogger, Katzen, Autos, sind nicht mehr zu halten. Wie kommt das?

Hunde lernen situativ, das heisst, was in der Hundeschule funktionert, kann der Hund nicht automatisch in den Alltag übertragen.

Andererseits sind Hunde gute Beobachter. Ob wir uns gerade konzentrieren (Training) oder abgelenkt sind (Alltag), weiss der Hund sehr genau. Verhält sich der Hundehalter im Unterricht bzw. beim Training anders als zuhause, reagiert der Hund folgerichtig: solange der Halter konzentriert ist, ist der Hund folgsam, zeigt der Hundehalter jedoch im Alltag wiederholt Unaufmerksamkeit, ist abgelenkt, in Gedanken vertieft, macht der Hund, was er will. Der Mensch verhält sich wiederholt inkonsistent, erwartet jedoch vom Hund stets den gleichen guten Gehorsam.

Deshalb üben wir vor Ort, also dort, wo die Probleme auftreten. Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder treffen uns an einem für das Training geeigneten Ort.

„Entspannt durch den Alltag“ ist unser Ziel

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